Du bist der Interessent. Sechs Stationen, drei Pakete — verkauft wird nirgends, gefiltert überall. Felix taucht erst auf der letzten Station auf: zwei Minuten Intake lesen, zwanzig Minuten Call.
Regie
Grüne Blöcke wie dieser erscheinen nur in der Regie-Ansicht: welche gelockte Entscheidung jede Station ausführt und welchen Teil des Verkaufens sie ersetzt (Quellen: Masterplan §6i, Grenz-Doc, Wert-Schicht). Der Interessent sieht davon nichts. Alle Preise und Zahlen sind Demo-Platzhalter.
Station 1 · die verschenkten 90 %
Er findet ein Tool, keinen Pitch
Der Erstkontakt ist ein laufendes, freies Tool mit sofortigem Nutzen. Keine E-Mail-Schranke, kein Popup, kein „Buch einen Call".
fx-labs.de/tools/churn-radar
Freies Tool · läuft komplett in deinem Browser
Churn-Radar
Wirf deinen Subscription-Export rein und sieh, in welchem Monat deine Kohorten aussteigen. Deine Daten verlassen den Browser nicht.
KOHORTEN-VERBLEIB · demo-daten
M1 → M8 · der Knick in M2/M3 ist dein teuerster Monat
Wenn du wissen willst, was dieser Knick dich in Euro kostet — und ob es sich lohnt, das Problem nicht selbst zu jagen: es gibt Pakete, mit offener Rechnung.
Regie · Filter 1 — der stille
Konzept-Doktrin: die 90 % werden transmissiv verschenkt (Projector-Akquise, kein Outbound). Wer nur das Tool will, bleibt Tool-Nutzer — das ist kein Leck, das ist der Filter. Beachte, was fehlt: kein E-Mail-Gate, kein Exit-Popup, keine Closing-CTA (Werte-Gate 1). Ersetzt: Kaltakquise + „Erstgespräch zum Kennenlernen".
weiter: er will wissen, was es kostet und was es gibt
Station 2 · der Katalog, der nicht lügen kann
Drei Pakete, jede Zahl offen
Fester Preis, fester Ablauf, ehrlicher Wert-Typ — direkt in der Übersicht. Klick ein Paket an; die weiteren Stationen laufen mit deiner Wahl.
fx-labs.de/pakete
Jedes Paket zeigt vorab, was es liefert, was es von dir braucht und wo ein Mensch entscheidet. Kein Paket erscheint hier, bevor es nicht mindestens einmal wirklich gelaufen ist.
Regie · Filter 2 — der Katalog ist eine Projektion
Diese Übersicht wird aus der Registry gerendert (audience:public + Status-Gate): nur Pakete mit echtem, dokumentiertem Lauf erscheinen. Die ausgegraute Karte zeigt das Gate in Aktion — ein draft-Paket KANN sich hier nicht verkaufen, egal wie fertig seine Seite wäre. Die Site kann nie mehr behaupten, als die Registry belegt (§6i). Ersetzt: die Leistungs-Seite, die mehr verspricht als existiert.
wähle ein Paket — Retention-Audit ist vorausgewählt
Station 3 · die Seite, die das Verkaufsgespräch ersetzt
Preis, Rechnung, Ablauf, Voraussetzungen — alles steht da
Der Rechner sitzt direkt auf der Paket-Seite und rät unter der Schwelle ehrlich ab. Beweg die Regler. Und wechsle mal auf Brand-Refresh: das Paket hat bewusst keinen Rechner.
fx-labs.de/pakete/retention-audit
Festpreis-Paket
Demo-Platzhalter · Festpreis ist Felix-Gate
Festpreis. Keine Stundensätze, keine Überraschungen.
Ablauf — und wo ein Mensch entscheidet
#
Schritt
wer
Die System-Schritte sind Nebenprodukt meines Betriebssystems und werden mitgeliefert. Bezahlt werden die markierten Urteile — und dass ich dafür geradestehe. Feedback läuft in einer gebündelten Runde, nicht als offenes Pingpong.
Das bekommst du
Das brauche ich von dir — vorher
Erst wenn diese Liste grün ist, wird der Call buchbar und das Paket startet. Das schützt deine Laufzeit und meine Ruhe.
Wenn das für dich passt: Intake ausfüllen — etwa 10 Minuten, wenn du deine Zugänge zur Hand hast. Wenn nicht: die freien Tools bleiben deine.
Regie · Filter 3 — Preis public + die drei ehrlichen Wert-Typen
Alles auf dieser Seite ist aus der Paket-Datei generiert: Deliverables wortgleich aus den `liefert`-Feldern, die Voraussetzungen aus den `braucht`-Feldern, der Rechner aus dem `## Wert`-Block. Gate (a): Festpreis public (Pivot „nur Empfehlung ohne Preis" bleibt möglich). Gate (d): die Abrat-Schwelle 5× ist deklarierte Empfehlungs-Politik, nie Wirkungs-Mathematik — der Rechner rechnet nur, was das Problem kostet, nie was das Paket „bringt". Und der Punkt, der den Katalog glaubwürdig macht: Brand-Refresh hat bewusst KEINEN Rechner (ein Design→Umsatz-Multiplikator wäre eine erfundene Zahl). Dass ein Paket ohne Formel auskommt, beweist, dass die Formeln der anderen keine Verkaufs-Mathematik sind. Ersetzt: Discovery + Pitch + „was krieg ich dafür".
die Rechnung trägt — er klickt selbst weiter
Station 4 · das Onboarding-Gate als Formular
Wer seine Inputs nicht liefert, war nie ein Kunde
Das Formular IST die Onboarding-Checkliste des gewählten Pakets — aus denselben Feldern generiert, die auf der Paket-Seite standen. Erst grün öffnet den Call.
fx-labs.de/pakete/retention-audit/intake
ONBOARDING-CHECKLISTE
Der Call wird erst buchbar, wenn alles grün ist — dafür startet das Paket dann wirklich.
Regie · Filter 4 — der ernsthafteste
Onboarding-Gate-Regel §6h, wörtlich: „alle Kunden-Inputs werden VOR Schritt 1 komplett eingesammelt — der größte einzelne Ruhe-Gewinn." Das Formular ist aus den `braucht`-Feldern DIESES Pakets generiert — drei Pakete, dieselbe Mechanik, null doppelt gepflegte Listen. Wer hier abbricht, hätte dich später mit Nachlieferungen zermürbt; der Abbruch VOR dem Call ist ein Gewinn. Zugänge laufen als plattform-native Einladungen — niemals Passwörter oder Tokens in einem Formularfeld. Ersetzt: Kickoff-Call + drei Erinnerungs-Mails wegen fehlender Zugänge.
Station 5 · der freie 20-Minuten-Call — nach dem Intake, nie davor
Ein Gespräch, kein Verkaufsgespräch
Der Call ist erst buchbar, wenn die Checkliste grün ist. Dein Gegenüber hat gerechnet, den Preis gesehen und seine Zugänge angelegt — ihr klärt offene Fragen und entscheidet beide.
cal.fx-labs.de/fit-call · freigeschaltet durch dein Intake
Fit-Call · 20 min · kostenlos
Dein Intake (Retention-Audit) liegt dem Gespräch bei — es geht nicht bei null los.
AGENDA (FEST)
Deine offenen Fragen
Erster Blick auf deine Zahlen und Unterlagen
Beide entscheiden: go / no-go
Wenn es danach für beide passt, bekommst du den Zahlungslink. Vorher fließt kein Geld.
Nächste freie Termine
DIE VERFÜGBARKEIT IST ECHT — KEIN „NUR NOCH 2 SLOTS"
Regie · Gate (b) in ausgeführter Form — der Call sitzt HINTER dem Intake
Vor dem Intake wäre das der Verkaufscall, den du hasst. Danach ist es ein Fit-Check mit Daten auf dem Tisch: kein Pitchen, kein Discovery, nur Fragen + dein Splenic-Read, live statt aus der Akte. Der Kalender ersetzt das SLA-Versprechen (Gate c): sichtbare echte Verfügbarkeit statt „Antwort innerhalb 48 h". Cap 20 min schützt deine Projector-Ökonomie. Und weil die Zahlung erst NACH beidseitigem Ja kommt, entfällt die komplette Refund-Mechanik. Ersetzt: Angebot schreiben, nachfassen, verhandeln — der Call selbst ist keins von den dreien.
weiter: dein erster Auftritt — vorbereitet, 20 Minuten, gedeckelt
Station 6 · Call + Urteil — jetzt erst kommst du vor
Dein gesamter Verkaufsprozess: 20 vorbereitete Minuten
Links sieht der Kunde seine Terminbestätigung. Rechts liegt deine Call-Vorbereitung im Desk — das fertige Intake, zwei Minuten Lesezeit. Nach dem Gespräch: ein Ja oder Nein.
Kunde · Terminbestätigung
Termin steht.
Mi 08.07. · 10:20 · 20 min · Video. Dein Intake liegt Felix vor — das Gespräch fängt nicht bei null an: deine Fragen, ein erster Blick auf deine Unterlagen, dann entscheidet ihr beide.
Wenn es für beide passt, bekommst du danach den Zahlungslink (Festpreis, stand auf der Seite) — und mit Zahlungseingang startet Schritt 1. Wenn nicht, sagt dir Felix warum, und die freien Tools bleiben deine.
Renew-Desk · Call-Vorbereitung · 1 von 1
Fit-Call · Retention-Audit
Call
Mi 08.07. · 10:20 · 20 min
Shop
—
Wert
—
Checkliste
grün · alle Inputs liegen vor
Kontext
—
Entscheider
—
NACH DEM CALL:
Angenommen. Zahlungslink ist raus; mit Zahlungseingang ist Schritt 0 grün (Intake = Checkliste) und Schritt 1 startet. Dein nächster Auftritt ist das erste Urteil der Partitur — vorbereitet als Urteils-Doc im Desk.
Abgelehnt. Absage mit zwei Sätzen Begründung und dem Verweis auf die freien Tools — im Call selbst oder kurz danach. Kosten: 20 Minuten. Kein Refund nötig, weil noch kein Geld geflossen ist.
Regie · was von dir übrig bleibt — und was nie automatisiert wird
Dein Gesamt-Touch pro Neukunde bis Projektstart: zwei Minuten Intake lesen + 20 Minuten Call. Beides ist bewusst nicht automatisierbar — der Körper-Read auf den Kunden bleibt deiner, und im Call liest er live statt aus der Akte. Alles danach platziert dich die Partitur ohnehin nur an den Urteils-Schritten, vorbereitet im Desk, nie live blockend. Bestandskunden: gleicher Mechanismus, kürzer — „ich will X" beantwortest du mit dem Intake-Link des Pakets; Zugänge liegen schon vor, der Call entfällt meist. Ersetzt: dich als Verkäufer. Behält: dich als Urteil.
Ende der Reise — probier sie mit einem anderen Paket